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Ausstellungen

Wir werden dieses Jahr sowohl Ausstellung vor Ort, als auch virtuelle online Ausstellungen haben.

Wie funktioniert eine virtuelle Ausstellung? Auf dieser Seite werden alle Ausstellungen präsentiert. Hier könnt ihr euch durchklicken und einen ersten Eindruck verschaffen – wie beim Schlendern durch die Ausstellungshalle. Wenn euch eine Ausstellung genauer interessiert, könnt ihr im Videokonferenzsystem BBB am virtuellen Ausstellungstisch vorbeischauen für Vorführungen, Fragen und Diskussionen – wie im Gespräch vor Ort.

Folgende Ausstellungen wurden angemeldet:

Vor Ort

BK-0010.01: The most well-known home/school computer from the USSR

Computers in the Soviet Union were used not only in nuclear plants, military bases and big government companies. In 1980s, many different computers were created for home and educational use. They weren't compatible with each other, there was almost no "official" software, but computers became quite popular in the late 1980s. One of the most popular computers was the BK-0010, which is compatible with the PDP-11. It was widely used in education. Soviet people were using BK computers (BK-0010 and its successor BK-0011M) for many purposes. A lot of different software (ca. 1000 games, compilers, text and graphics editors, financial apps, etc.) and many peripheral devices were created by enthusiasts. Those computers were in use until the 2000s, when they were completely replaced by modern PCs. But even now, there is still a big BK community in Russia/CIS. People create new software and devices using modern technologies to emulate or make them compatible with BK computers.
Eugene Bolshakoff

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Funktionsmodell des Elektronischen Kleinrechenautomaten SER2B

Zur Herbstmesse 1961 wurde der erste Bürorechner der DDR im Schreibtischformat, der Elektronische Kleinrechenautomat SER2, vorgestellt. Von diesem Rechner wurden in verschiedenen Modernisierungsstufen (-A, -B, -C, -D) laut eigener Recherche ca. 2000 Stück gebaut. Von den ersten Modellen des SER2B sind nur zwei Exemplare erhalten, ein Exemplar befindet sich im Museum für historische Bürotechnik in Naunhof, dieses Exemplar wird nicht mehr eingeschaltet. In der Ausstellung wird ein Funktionsmodell des SER2B auf Basis eines LC-80 vorgestellt, an diesem Modell können die Bedienung, Funktion und Programmierung des SER2B nachvollzogen werden. Mit einem Funktionsmodell des damaligen Handlochers können außerdem die notwendigen Konstanten- oder Befehls-Lochbänder erstellt werden. Trotz der aufwändigen Programmierung wurden die SER2-Rechner in einem weiten Aufgabenfeld, von der Lohnrechnung bis zu komplizierten wissenschaftlichen Berechnungen, wie z.B. Regressionsrechnungen oder Berechnungen der Eigenschaften von Drehschwingungen nach HOLZER eingesetzt.
Andreas Richter

39 Jahre ZX Spectrum – Britischer Homecomputer von Sinclair Research

Der ZX Spectrum war ab 1982 nach dem C64 der zweitmeistverkaufte Computer in der BRD. Basierend auf der beliebten Z80-CPU war er als Nachfolger der billigen monochromen Heimcomputerbausätze ZX80/ZX81 der erste farbfähige Heimcomputer der Firma Sinclair Research. Wegen seines unkomplizierten Aufbaus ohne Spezialschaltkreise wurde er vor allem in den ehemaligen Ostblockstaaten vielfach geklont. Unter anderem daraus resultieren eine Unzahl von Software und eine stabile Entwicklergemeinde, die bis heute lebt. Die Ausstellung zeigt neben den originalen 48k-ZX-Spectrums auch 128k-Versionen, die von Amstrad als Sinclair-Lizenznachfolger produziert wurden, einen ZX81, Klone aus jüngerer Zeit wie den Harlequin, sowie den aus einer Kickstarter-Kampagne hervorgegangenen ZX Spectrum Next, der in einer Nachfolgekampagne durch 5236 Unterstützer mit 1.847.106 Pfund finanziert wurde – ein Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Konzepts. Vorgeführt werden neben weiteren Interfaces und klassischen und aktuellen Programmen verschiedene Disketten- und Speicherkarteninterfaces für zeitgenössische und aktuelle Massenspeicher, die neben den klassischen Kompaktkassetten Programme und Daten des ZX Spectrum beherbergen.
Ingo Truppel und Norbert Opitz

Four-Player-Mode für den bekannten "Ball & Tennis"-Chip AY-3-8500 von GI

General Instrument (GI) startete 1976 die Massenproduktion des, wie sie ihn offiziell nannten, "Ball & Tennis"-Chips AY-3-8500, um die große Nachfrage abzusättigen, die bald entstand, nachdem Atari mit seinem "Home-Pong-Chip" Erfolg hatte. Weltweit sehr viele Hersteller produzierten dann mit diesem GI-Chip AY-3-8500 TV-Konsolen unterschiedlichsten Aussehens, die aber letztendlich immer die gleichen Bedienelemente für maximal zwei Spieler entsprechend den Features des Chips aufwiesen. So auch später die DDR mit ihrem unverhältnismäßig teuren BSS01, obwohl der AY-3-8500 eigentlich ein Low-Cost-Chip war. Spieleabhängig kann je ein Spieler auch zwei fest gekoppelte Schläger zugleich bedienen, sodass dieser Chip somit auch vier Schläger für zwei Spieler auf dem Schirm erscheinen lassen kann. In einem GI-Dokument von 1980 wurde eine Applikationsschaltung entdeckt, die mit sehr wenig Hardwareaufwand und einem genialen Trick vier wirklich unabhängige Schläger für vier Spieler ermöglicht. Diese wurde nachgebaut und es steht somit zum VCFB ein spielbares Gerät für vier Spieler in einer technik-transparenten Draft-Version zur Verfügung. Bei Interesse kann die Arbeitsweise dieser Schaltung gern erläutert werden. Allerdings kann die Frage, warum (nach bisherigen oberflächlichen Recherchen) kein einziger Hersteller dieses äußerst lukrative Feature in seine Geräte eingebaut hat, nicht beantwortet werden. Es wäre ja aber auch nicht so neu gewesen; Atari hat mit Pong Doubles, das gut ein Jahr nach Pong (1972) erschien, ja bereits ein Tennis für vier Spieler mit vier Steuerschnittstellen herausgebracht.
Wolfgang Nake

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"THE WALL"-Generator (Hommage an Ralph Baer)

Ein so bezeichnetes Modul befindet sich im allerersten Videospiel der Welt, der Brown Box/Odyssey. Im Jahre 1966 hat Ralph Baer mit seiner Erfindung, den Fernseher als Massenmedium für Spiele zu nutzen, die Entwicklung ins Rollen gebracht. Er ist der wirkliche Vater aller Videospiele dieser Welt. Allerdings musste er sehr lange um Anerkennung kämpfen. Videospiele kannten die Massen, für die er das Spiele-Medium Fernseher eigentlich erdacht hatte, noch nicht, und sein Chef, der zwar schon um seine Fähigkeiten wusste, ließ sich der Überlieferung nach eher zu der Bemerkung hinreißen, dass es doch schade um die Arbeitszeit war und dass sowas niemand braucht. Heute macht die Spiele-Branche Milliardenumsätze. Ralph Baer war seiner Zeit meilenweit voraus. Es nötigt der Fachwelt Respekt ab, wenn sie beispielsweise beim ersten digitalisierten Videospiel Pong (Atari 1972) wahrnimmt, dass die phantastischen erstmaligen Spielefeatures dieses Spiels allein mit nur 66 einfachen Logik-Chips realisiert wurden. Wesentlich krasser ist die Vorstellung, dass die zum VCFB gezeigte transparent nachgebaute Schaltung zur Erzeugung einer Linie, quasi ein Auszug aus der Odyssey, in der Lage ist, mit nur sechs diskreten Transistoren als aktive Bauelemente einen verschieblichen weißen Balken inklusive aller notwendigen normgerechten TV-Steuersignale zu erzeugen. Die Darstellung erfolgt über den A/V-Eingang eines Fernsehers. Dieser Balken stellt die Mittellinie, das Netz in den Tennis-Spiele-Varianten, dar, und ist, auch als Demo zur Nutzung als bewegtes Objekt wahrnehmbar, mit dem in der Ausstellung markierten Regler über den ganzen Bildschirm horizontal verschiebbar. Dieser kleine Teil des gestarteten Odyssey-Nachbaus zeigt bereits, dass Ralph Baer nicht nur ein genialer Erfinder und Entdecker war, sondern auch ein exzellenter Schaltungstechniker, der die analoge Impulsschaltungstechnik wirklich beherrschte. Mit der Zelebrierung einer ähnlich konzipierten Schaltung (Röhrenschaltung, Alignment-Generator) soll Baer damals bei seinem Chef um finanzielle Mittel für die weitere Entwicklung seines Vorhabens geworben haben. Erst im Jahre 2006, acht Jahre vor seinem Ableben, erhielt Ralph Baer durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten eine gebührende Ehrung.
Wolfgang Nake

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QBone und Frankenstein-PDPs – Geräte-Emulation in DEC-QBUS-Computern

"QBone" ist ein Mikro-Linuxsystem, das in eine DEC-QBUS-PDP-11 (oder MicroVAX) gesteckt wird. In Echtzeit werden Speicher, serielle Schnittstellen, Diskettenlaufwerke oder Festplatten emuliert. Trotz defekter oder fehlender Original-Hardware bleibt die Machine lauffähig! Warum "Frankenstein"? Nun, eine unvollständige oder defekte PDP-11 (oder VAX) wird mit moderner Hardware vernäht und zuckt wieder … Hier werden drei DEC-QBUS-Computer verschiedener Leistungsklassen ausgestellt: LSI11/03 (64kB, 1975), PDP-11/73 (4MB, 1984) und MicroVAX (32MB, 1989). Von den emulierten Disketten bzw. Festplatten kann eine Vielzahl von Betriebssystemen gebootet und ausprobiert werden, darunter die UNIXe "LSX" (läuft in 56KB RAM und bootet von Diskette), UNIX V6, dokumentiert in "Lions Commentary", 2.11BSD, das PDP-11-UNIX mit TCP/IP Unterstützung und 4.3BSD "Quasijarus" für VAX; weiterhin von DEC die XXDP-Diagnostic-Umgebung, RT-11, RSX11-M und VAX/VMS 7.3.
Jörg Hoppe

TI-99/4A

This exhibition shows an original TI-99/4A with many original software titles (games, education, home-office, programming) and newer home-brew software titles which push the limits of what the TI-99/4A can do. The TI-99/4A has been modified with the attachment of a removable external extended memory module. In addition many original software booklets, a programming guide and the original packaging for the TI are available for people to look at.
Perry Melange

TI-99/4A – Ein technologischer und kultureller Fehlschlag

Der TI-99/4A von Texas Instruments war wirtschaftlich ein Fehlschlag, und dafür gab es technische und kulturelle Gründe: Zu teuer, zu langsam, eingeschränkt in der Funktion, ohne offene Dokumentation – Es war schwer, diese Maschine zu lieben. Dennoch wurden viele dieser Rechner verkauft, zuletzt zu Schleuderpreisen, und bis heute gibt es eine aktive Fan-Community. In der Ausstellung werden ältere und aktuelle Hardware-Erweiterungen gezeigt und können durchprobiert werden. Wer selbst noch einen TI-99/4A hat, kann Reparaturhilfe für defekte Geräte bekommen.
Hans Hübner

BBC Microcomputer Systems

The BBC Micro was a series of 8-bit computers from the early 1980s by Acorn Computers built to meet the specifications of the British Broadcasting Corporation (BBC) for the BBC’s Computer Literacy Project. The BBC Model B used a 6502 CPU and had 32Kb of RAM, a floppy disk controller could be added as an optional upgrade that allowed the system to access 5 1/4" floppy disk drives. Many peripherals could be added to one of the many expansion ports available, the most common being floppy disk drives and printers. The system could be connected to most display types using its RF modulator for connecting to home television sets, Composite video out and RGB video out. Graham Hooley aka Graham Tinkers

CollapseOS – Ein Betriebssystem (nicht nur) für die Zombie-Apokalypse

CollapseOS ist ein von Virgil Dupras geschriebenes Forth-Betriebssystem und eine Sammlung von Werkzeugen und Dokumentation mit dem Zweck, bei dem Zusammenbruch der Zivilisation die Fähigkeit, Mikrocontroller und Computer zu programmieren, zu erhalten. Es ist konzipiert, um auf minimalen und improvisierten Rechnern zu laufen, für die Benutzung improvisierter Schnittstellen (seriell, Tastatur, Display), für die Bearbeitung von Text und binären Inhalten, für das Kompilieren von Forth- und Assembler-Quellen für eine Vielzahl von MCUs und CPU-Architekturen, für eine Unterstützung einer breiten Palette von Speichergeräten und für die Fähigkeit des Self-Hosting und Cross-Compiling. Darüber hinaus ist das Ziel dieses Projekts, so eigenständig wie möglich zu sein. Mit einer Version von CollapseOS sollte eine fähige und kreative Person in der Lage sein, das Betriebssystem ohne externe Ressourcen (z. B. Internet) auf einem selbst entworfenen Rechner zu übersetzen und zu installieren.
Carsten Strotmann

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16-Bit-TTL-CPU versus 16/32-Bit Motorola MC68000: Wie der CTM-Makroassembler Software technologie-unabhängig werden lässt

Es werden zwei Generationen von 16-Bit-Computern der Firma Computertechnik Müller (CTM) vorgestellt. Zum einen einen von Otto Müller entworfenen TTL-basierten Vertreter der Computerreihe CTM 70: ein CTM Textsystem TS100 aus den End-Siebzigern, das technisch identisch mit dem CTM-70-Computer der mittleren Datentechnik aus den Anfängen der 1970er-Jahre ist. Zum anderen ein kleineres System der Computerreihe CTM 90: der MC68000-basierte Dialogcomputer CTM9016 mit zweitem Bildschirmarbeitsplatz als Vertreter der dezentralen Datenverarbeitung aus der Mitte der 1980er-Jahre. Es wird anhand der CTM-Makroassembler-Programmierung darauf eingegangen, wie es CTM gelang, einen großen Teil der Anwendersoftware trotz dieses massiven Technologiewechsels mehr oder weniger unverändert auf beiden Systemen anbieten zu können. Eine Technik, die auch andere Hersteller der mittleren Datentechnik wie Nixdorf, Triumph-Adler, Kienzle, Hohner GDC usw. angewandt hatten, und die auch viel später in abgewandelter Form eine Plattformunabhängigkeit für Internetanwendungen garantiert. Weiterhin wird am Rande gezeigt, wie eine Fehlersuche beim CTM TS100 ablaufen kann, wie ein CTM-Makroassembler-Programm aussieht und wie die Systemplatte der CTM9016 (eine anfällige MFM-Festplatte) emuliert wird.
Rainer Siebert

Single-Board-Computer der 1970er-Jahre

Einplatinen-Computer waren früher (und sind auch heute noch) ein wichtiger Anfangspunkt für die Beschäftigung mit der Computertechnik. Das Spektrum reicht dabei von Bausätzen bis zu fertigen Systemen, die aber auf leichte Erweiterbarkeit ausgelegt werden. In der Ausstellung werden einige typische, frühe Systeme vorgestellt, vom AIM-65 bis SYM-1.
Thomas Falk

Demo-Aquarium

Hinter Glas werden vom Atrium aus neue Computer-Demos für 8-Bit-Systeme (Spielkonsolen und Homecomputer) vorgestellt. Die Systeme stehen nebeneinander und zeigen den Betrachtern, was sie können. Über ein Schaltpult können die Besucher die Tonausgabe eines der Systeme aktivieren, um die Demo nicht nur sehen, sondern auch hören zu können.
Stefan Höltgen und Malte Schulze

Virtuell

OqtaDrive – Ein Sinclair-Microdrive-Emulator

Das ZX Microdrive von Sinclair ist ein magnetischer Massenspeicher, der kleine Endlos-Bandkassetten als Speichermedium nutzt. Es kam 1983 zunächst als externes Laufwerk für den ZX-Spectrum-Heimcomputer auf den Markt. Der ein Jahr später erschienene Sinclair QL hatte zwei Microdrives intern verbaut. Bereits damals waren Microdrives nicht gerade für ihre hohe Zuverlässigkeit bekannt. Heute ist es umso schwieriger, mit einem Microdrive zu arbeiten. Insbesondere die Bandkassetten sind oftmals nicht mehr nutzbar. Das motivierte den Bau eines Microdrive-Emulators. Anders als bereits existierende "neuzeitliche" Massenspeicher-Lösungen für den Spectrum und QL geht es hierbei um eine völlig transparente und "historisch korrekte" Emulation der Microdrives. Das heißt, bei Nutzung des Emulators soll kein Unterschied zur Nutzung echter Microdrives bestehen. Daher setzt die Emulation auf Hardware-Ebene am Microdrive-Interface an und verzichtet auf System Hooks auf dem Spectrum/QL.
Alexander Vollschwitz

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Harzretro – Ein Sammler geht durch den Keller

Axel Ehrich ist ein Sammler alter Rechentechnik aus Clausthal-Zellerfeld im Harz. Er zeigt bei seinem Rundgang durch den Keller verschiedene Teile aus der Geschichte der digitalen Computertechnik und erzählt dazu Geschichten. Die Führung ist für Interessierte ohne Vorkenntnisse gedacht. Gezeigt werden ältere Spielkonsolen, Computer, einzelne Bauteile, angefangen bei Zuse, endend bei Apple – oder doch noch anders.
Axel Ehrich

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Seven Metamorphoses of the "Artistic-Scientific-Transcendental" Pixel – "[Digital] Pointillistic" CyberneticArt Point of View

Following our bcd CyberneticArt team contribution at the last year virtual exhibition at VCFB 2020 (see details here) we continue this year at VCFB 2021 with the revealment of the newest media archeological exploration into "Hidden [Digital] Data Structures" (© bcd team) of our CyberneticArt oeuvre by presenting, from the thematic complex Notes on the Conception of the "Artistic-Scientific-Transcendental" Pixel – "[Digital] Pointillistic" CyberneticArt Point of View, the premiere of the pilot study / virtual exhibition: Seven Metamorphoses of the "Artistic-Scientific-Transcendental" Pixel in CyberneticArt by Vladimir Bonačić & bcd CyberneticArt team – in Pace with [Digital] Computer Technology Advancement since 1960s Onward. This year the virtual exhibition (jubilee; 50th anniversary of the bcd team) comprises a thematic "representative sample" of our CyberneticArt works created with many generations of [un]conventional [digital] computer systems we used and/or own[ed]/devised in our art, design and research projects by various modalities. Our principal interest was, and still is, in deciphering complex dynamic structures of "behaviour" of the Galois fields, in particular GF(2), through visual and audible effects by usage of interactive [digital] computer systems applying the "Hidden [Digital] Data Structures Method" (© bcd team). With the aim of employing the results in the field of CyberneticArt, by improving "pixel graphics", "pixel sculptures", and "pixel installations", based on the "Artistic-Scientific-Transcendental Pixel Principle" – "[Digital] Pointillistic" CyberneticArt Point of View (© bcd team), we further contribute distinguishably, but complementary, to the computer art community. In addition, we focus on implementation of CyberneticArt for resilience of the [digital] information society. In the virtual exhibition at VCFB 2021 we show a selection of some typical examples of our artworks for each metamorphosis depicting characteristics of each pixel type.
bcd CyberneticArt team (Königswinter, Berlin, Zagreb): Miro A. Cimerman & Dunja Donassy-Bonačić

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ausstellungen.txt · Zuletzt geändert: 2021/09/21 18:49 von eva